Netzwerken mit Weitblick – PEN Melibokus zu Gast in Aschaffenburg

Ein gemeinsames Treffen von zwei PEN-Teams stellt nicht nur eine Abwechslung vom üblichen Sitzungsablauf dar. Es bietet durch den Austausch mit gleichgesinnten Unternehmern viele Chancen zu neuem Geschäft, zum Ausbau des Netzwerks über den eigenen Bereich hinaus und nicht zuletzt zur Erweiterung des eigenen gedanklichen Horizonts.

„Das ist ja ein bisschen wie ein Betriebsausflug für uns“, stellte der Melibokus-Teampräsident Marc Strauch beim Besuch vom Heppenheimer Team bei den PEN-Kollegen in Aschaffenburg (Team Dalberg) am 26. Februar 2026 fest. Es ging wie immer nicht nur um leckeres Frühstück, sondern auch ums Geschäft, es wurden nicht nur diverse Visitenkarten ausgetauscht, sondern auch konkrete teamübergreifende Geschäftsempfehlungen. Aber nicht nur das: Der Blick über den Tellerrand des eigenen Sitzungsalltags war für alle Teilnehmenden eine Bereicherung.

PEN-Geschäftsführer Benno Dembowski freute sich über das vom Aschaffenburger Team-Manager Gerald Wolf initiierte Treffen und hob die Chancen der teamübergreifenden Zusammenarbeit hervor, wenn sich zwei starke Teams miteinander vernetzen und dann überregional zusammenarbeiten können.

Jan Lautenschläger brachte es als Team-Manager für das Team Melibokus in seinem Impulsvortrag zur Teamentwicklung auf den Punkt:

„Unser Team Melibokus wurde am 31.08.2012 gegründet.
Heute findet unsere 665. Sitzung statt.
Seit unserer Gründung haben wir einen Gesamtumsatz von fast 33 Mio. € erzielt.

Das bedeutet:
Knapp 33 Millionen Euro, die durch Vertrauen, Empfehlungen und Verbindlichkeit im Netzwerk entstanden sind.

Im aktuellen Zeitraum liegen wir bei einem Gesamtumsatz von 2.957.733 €.
Das entspricht im Schnitt fast 500.000 € pro Monat innerhalb unseres Teams.

Das zeigt:
Erfolg entsteht bei uns nicht zufällig –
sondern durch Struktur und Disziplin.

Heute geht es aber nicht um Vergleich.
Heute geht es um Transparenz.

Zwei starke Teams sitzen hier zusammen.
Beide mit eigener Historie, eigener Kultur und eigener Dynamik.

Die spannende Frage ist nicht: Wer ist größer? Wer ist stärker?

Sondern:

  • Wo können wir voneinander lernen?
  • Wo entstehen neue Synergien?
  • Wo verdoppeln sich Chancen?

Denn wenn zwei leistungsstarke Netzwerke aufeinandertreffen,
entsteht keine Konkurrenz –
sondern Potenzial.“